Dienstag, 1. Januar 2008

Ostermeier Room Service Schaubühne Berlin

Hallo, Herr Ostermeier,nachdem ich Room Service gesehen habe, bin ich mir sicher, dass Sie in Ihrem Leben noch nicht schlechter und krankhafter inszeniert haben. Ich werde die Schaubühne nicht mehr betreten, solange Sie da auch nur als Kloputzer engagiert sind. Meinen Freunden gegenüber bespreche ich diese Inszenierung wie folgt:

Ostermeier hat den Arsch offen.

Ich habe keine Neigung, mir Ostermeiers klaffendes Hinterteil anzuschauen.

Der Rest der Menschheit sollte es auch nicht tun, es sei denn er stünde auf klaffende Ärsche im Allgemeinen und Ostermeiers klaffenden Arsch im Besonderen.

Ich bin wegen Kurt Kröhmer reingegangen. Steht der nun auf Ostermeiers klaffenden Arsch ? Oder hat er einen Vertrag, aus dem er nicht mehr rauskommt ?

Und das soll Kunst sein ? Das ist nicht mal Theater! Und das wird subventioniert ? Ich glaube, nicht mal Wowereit steht da drauf!

Ich wünschte, ich könnte noch viel niveauloser schreiben. Das Eine ärgert mich wirklich: es gelingt mir nicht so niveaulos zu schreiben, wie Ostermeier inszeniert.

Das Scheißhaus hat einen Namen: Ostermeiers Schaubühne. Und der Gestank wird bleiben, selbst wenn er sofort vor die Tür gesetzt wird.

Soll er doch in den Wald gehen und sich auskacken. Dort verdirbt er weder die Kunst noch verbrennt er die Steuern, die mir abgepresst werden.
____
Soweit dazu. Und Kurt Kröhmer, der sich für diese Kackveranstaltung hergegeben hat, höre und sehe ich mir auch nicht mehr an. Erst will ich von ihm eine ausführliche Entschuldigung und einen Kniefall.

Ostermeier, merke, das Leben ist zu kurz für solche Kacke. Wenn du nichts anderes mehr im Kopf hast, als das, dann setze deiner nichtigen Existenz ein Ende. Sarah Kane hat es vorgemacht. Aber um die ist es schade.

Keine Kommentare: